Klimakterium - Wechseljahre


Das Klimakterium wird im Volksmund auch Wechseljahre genannt.

"Wechseljahre" wohl deshalb, weil eine Frau in diesen Jahren von ihrer fruchtbaren Phase in eine Phase wechselt, in der sie sich nicht mehr fortpflanzen kann.

Kaum eine Frau tritt freiwillig und gerne in die Zeit der Wechseljahre ein. Der Beginn der Wechseljahre ist jedoch unausweichlich und auch synthetische Hormone können das nur scheinbar ändern.

Man kann jedoch das Beste aus der Zeit des Klimakteriums machen und daraus schliesslich gestärkt hervorgehen.

Häufig sind die Wechseljahre mit diversen Beschwerden verbunden.

Diese Beschwerden treten nicht bei jeder Frau auf und sie können auch sehr unterschiedlich schwer auftreten.

Typische Beschwerden der Wechseljahre sind:

  • Hitzewallungen
  • Unregelmässige Periode
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Migräne
  • Gelenkschmerzen
  • Osteoporose
Siehe auch: In vielen Fällen kann man die Beschwerden mit einfachen Mitteln lindern oder sogar ganz zum Verschwinden bringen.

Besonders erfolgversprechend sind Heilpflanzen, vor allem solche mit pflanzlichen Hormonen (Phytohormone), beispielsweise Traubensilberkerze, Mönchspfeffer und Rotklee.
Siehe auch:

Auch Nahrungsmittel mit Phytohormonen können die Beschwerden lindern. Typische phytohormonhaltige Nahrungsmittel sind Soja, Alfalfa-Sprossen, Karotte, Spargel und Leinsamen.
Siehe auch:

Häufig können auch Schüsslersalze, Homöopathische Mittel und andere Naturheilmittel gegen Wechseljahrsbeschwerden helfen.
Siehe auch:

Besonders gut hilft jedoch ausreichend Bewegung, vor allem an frischer Luft. So kann man häufig ganz ohne Behandlung zu einem guten Wohlbefinden kommen.

Wenn sanfte Naturheilmethoden nicht ausreichend helfen, kann man mit seinem Frauenarzt über eine eventuelle Hormon-Ersatz-Therapie sprechen.


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